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„Wer aufhört besser zu werden,
hat aufgehört gut zu sein.“
(Philip Rosenthal (1916-2001), dt. Unternehmer)

Newsletter im Dezember 2019:

- Kein Rätselraten mehr: Trace-Visualisierung
- Testen heisst TESSY
-
NEU: Razorcat TESSY v4.2
- NEU: Segger J-Link WiFi
- Der Count-Down läuft...


Liebe Kundin, Lieber Kunde,


Ihr RTOS Code hat immer noch Fehler? Was nun? Weitersuchen?

Es ist genug, um verrückt zu werden. Was wie einfache RTOS-Tasks aus-sieht, verursacht Fehler und Performance-Probleme, die Sie einfach nicht aufspüren können.

Kein Rätselraten mehr: Trace-Visualisierung
 
Leidet Ihr Code an einem dieser häufigen Symptome?
  • Langsame Performance
  • Das System blockiert oder reagiert nicht mehr
  • Intermittierender Datenverlust oder Datenkorruption
  • Tasks funktionieren gut isoliert, aber nicht als komplettes System
Um die Probleme zu lösen, müssen Sie die genaue Reihenfolge der Softwareereignisse verstehen, die sie verursacht haben, einschließlich der Interaktionen zwischen Ihrer Anwendung und dem RTOS. Die Trace-Visualisierung zeigt Ihnen genau, wie Ihre Software funktioniert - in realen Situationen und in Echtzeit.

Häufige RTOS-Entwicklungsfehler können Sie wochenlang oder länger aufhalten. Lesen Sie das neue Whitepaper von Percepio
"The 5 most common RTOS Development Bugs and how to spot them
Dort erfahren Sie, woher sie kommen und wie Sie sie ohne Rätselraten erkennen können.

Laden Sie sich eine kostenlose Vollversion von Percepio Tracealyzer herunter, dem führenden Trace-Visualisierungstool für die Entwicklung von RTOS-Anwendungen.

Sehen Sie genau, was mit Ihrer Software nicht stimmt - und finden Sie die Fehler, die Ihre Entwicklung zum Stillstand bringt.




Testen heisst TESSY
RAZORCAT ist für leistungsstarke Testwerkzeuge und Testdienstleistungen für Embedded Systeme bekannt.

Das prominenteste Produkt ist TESSY, ein von Razorcat entwickeltes zertifiziertes Unit- und Integrations-Testwerkzeug für Embedded Systeme basierend auf C/C++.

Ich möchte Sie auf zwei lesenswerte White Papers von RAZORCAT aufmerksam machen. Der Autor beider Artikel ist Michael Wittner, Geschäfts-führer der RAZORCAT Development GmbH. Beide White Papers können Sie sich kostenlos herunterladen.

Die Herausforderung beim Testen von unterschiedlichen Software-Varianten liegt darin, dass jede Variante für sich komplett getestet werden muss.
Das White Paper „Software Variants Testing made easy” beschreibt eine Methode zur Wiederverwendung und Übernahme von definierten Basis-Tests, um Redundanzen bei den Einzeltests zu vermeiden. Für jede Änderung an der Applikation muss der gesamte Test separat gewartet werden.

Im zweiten White Paper geht es um die Zertifizierung von Sicherheits-kritischen Systemen, speziell in Avionik-Systemen, wo umfangreiche Tests der gesamten System-Funktionalität gefordert werden. Durch einen erprobten Werkzeug-unterstützten Testprozess können die Kosten und der Zeitaufwand für eine Zertifizierung erheblich gesenkt werden. 

Für jedes Testergebnis jeder System-Anforderung wird die notwendige Dokumentation automatisch erzeugt. Der gesamte Testprozess von der Analyse der Anforderungen bis zur Auswertung der Testergebnisse für jede Anforderung wird im White Paper „Ready-to-deploy Certification Testing and Traceability“ anhand eines realen Projektbeispiels veranschaulicht.

Wenn Sie sich mit TESSY vertraut machen wollen, kann ich Ihnen die uneingeschränkte Vollversion zum Test anbieten.




NEU: Razorcat TESSY v4.2
Kürzlich hat RAZORCAT die neue Version 4.2 von TESSY vorgestellt. TESSY Version 4.2 beinhaltet gegenüber der Version 4.1 viele neue Funktionen:

Die zusätzliche Call Pair Coverage (CPC, auch Call Coverage genannt) prüft ob alle Aufrufstellen von Funktionen oder Methoden innerhalb des Testobjekts mindestens einmal ausgeführt wurden. Damit werden die An-forderungen der ISO 26262 erfüllt, die die CPC als alternatives Abdeckungs-verfahren für Integrationstests anstelle der Funktionsüberdeckung (FC) vorschlägt.

Im Klassifikationsbaumeditor (CTE) kann ein Klassifikationsbaum basierend auf der Schnittstelle eines Testobjektes automatisch erzeugt werden. Für jede Eingangsvariable wird automatisch eine Klassifizierung mit den möglichen Werten als Klassen nach dem Äquivalenzklassenverfahren erzeugt.

Der Komponententesteditor (SCE) wurde erweitert, um ebenso C++ Softwarekomponenten als Integrationstest prüfen zu können. Alle notwendigen Objekte zum Aufruf der Work-Tasks und Methoden der C++ Komponente können als synthetische Objekte innerhalb der Testschnittstelle angelegt und im SCE ausgewählt werden.

Weitere Software-Metriken wie „Call Count“ und „Statements“ wurden zur Statischen Analyse hinzugefügt.

Eine automatisierte Testaufwandsabschätzung, basierend auf einer anpassbaren Formel, ermöglicht dem Projektmanagement eine zeitliche Bewertung des Testaufwands. Für die Formel können die bereits existierenden und neuen Metriken von TESSY verwendet werden.

Ein neues Task-Element bietet die Möglichkeit, externe Tests und Reviews zu protokollieren sowie mit den Anforderungen zu verknüpfen. Dies ermöglicht die vollständige Abdeckung von Anforderungen, die mit einem normalen Unit- oder Integrationstest bisher nicht prüfbar sind.
 
Die Abdeckungsmessungen in TESSY 4.2 basieren auf Standards (z.B. IEC 61508, IEC 62304, ISO 26262 und EN 50128), die für Entwicklungsprojekte im Embedded Bereich relevant sind. Je nach Standard sind die erforder-lichen Abdeckungsmessungen dabei bereits voreingestellt.
 
Lesen Sie auch die TESSY Frequently asked Questions, um die Unter-schiede von TESSY 4 gegenüber älteren Versionen kennenzulernen.



 



NEU: Segger J-Link WiFi
J-Link Debugger von Segger gehören heutzutage zum täglichen Werkzeug jedes Embedded Entwicklers. Wer hätte gedacht, dass nach vielen Jahren der Perfektionierung des Tools mit stetigen Neuerungen noch eine Innovation kommen kann?

Nun, hier ist sie: J-Link WiFi, vor wenigen Tagen hat Segger das neue Mitglied der J-Link Debug Probe Produktfamilie vorgestellt.

Jede mit dem J-Link kompatible Software, die über eine USB und WiFi – Schnittstelle verfügt, kann das neue Produkt ganz einfach nutzen.

Durch den Wegfall der physischen Verbindung zwischen dem J-Link und dem Host erschließen sich viele neue Möglichkeiten: Ein Roboter, ein Fahrzeug, eine Drohne oder andere Geräte mit Antrieben können jetzt auch dann beobachtet oder debugged werden, wenn sie in Bewegung sind.

Zusätzlich bietet die physische Abtrennung eine einzigartige Möglichkeit zur elektrischen Entkopplung. J-Link mit Wi-Fi-Verbindung eignet sich perfekt um z.B. mit Geräten in luftdichten Kammern oder isolierten Räumen arbeiten zu können.

Der J-Link WiFi ist mit Ozone, J-Flash, Debugging im Monitor-Modus und unbegrenzten Flash Breakpoints ausgestattet.

Die hohe Download- und Debug-Geschwindigkeit des J-Link ist mit anderen Optionen wie z.B. Bluetooth nicht zu erreichen.

Für mobile Applikationen ist der Zugang zu J-Link Debugging nun einfach verfügbar. Entwickler können ohne störende Kabel debuggen und sich dabei trotzdem auf die bewährte Geschwindigkeit und die Zuverlässigkeit des J-Link verlassen.

Wie auch der J-Link PRO hat das neue Produkt einen Webserver. Der Zugriff darauf kann von jedem Netzwerkcomputer oder von außerhalb des Netzwerks über den J-Link Remote Server erfolgen.

Der J-Link WiFi kostet € 798,-- und ist ab sofort bei uns bestell- und lieferbar.










Der Count-Down läuft ...
Die letzten Wochen vor Weihnachten stecken für mich immer voller Ambivalenz. Einerseits ist Weihnachten gleich um die Ecke, und die nötige Stimmung dafür möchte doch bitte langsam aufkommen, andererseits stehen uns allen noch hektische Tage und Wochen bevor, die das Geschäftsergebnis zum Jahresende verbessern sollen. Der Count-Down läuft…

Kein einfacher Balanceakt – „Operative Hektik ist ein sicheres Mittel gegen ein Leben in Balance“ sagte Cay von Fournier. Ich wünsche Ihnen, dass Sie die richtige Balance finden!

In über 16 Jahren haben uns mehr als 250 Kunden Ihr Vertrauen ausgesprochen. Sie sind zu treuen Stammkunden geworden und bilden die solide Basis unseres Unternehmens. Darauf dürfen wir durchaus stolz sein.

Unser Ziel ist es, Sie auch morgen als verlässlicher Partner Ihrer Embedded Projekte zu betreuen. Unseren Ertrag haben wir letztlich Ihnen zu verdanken, die Sie unsere Arbeit zu schätzen wissen. Dafür danke ich Ihnen herzlich. 

Mit unserem Produkt- und Lösungs-Portfolio sind wir gut aufgestellt, um Ihnen auch im Jahr 2020 für Ihre anspruchsvollen Embedded Projekte erfahrenen Rat, fundierte Betreuung und wertvolle, nutzbringende Tools bieten zu können.

Ich bedanke mich bei Ihnen für die angenehme und erfolgreiche Zusammenarbeit in diesem Jahr und wünsche Ihnen jetzt schon eine ruhige und entspannende Weihnachtszeit mit vielen positiven Gefühlen.





Von Stefan Zweig stammt der Satz: „Auch die Pause gehört zum Rhythmus.“ Wenn Sie sich für die Feiertage diese Worte zu Herzen nehmen, wird Ihnen der Start ins neue Jahr, das bestimmt wieder viele Herausforderungen bereit halten wird, vielleicht etwas leichter fallen.


Bis zum 1. Februar grüße ich Sie herzlich,
Ihr
Marian A. Wosnitza



„Sein Geld verschleudert niemand an andere,
jeder aber seine Zeit und sein Leben.“
(Michel Eyuem de Montaigne (1533-1592), frz. Politiker und Philosoph