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„Gegen das Fehlschlagen eines Planes
gibt es keinen besseren Trost,
als auf der Stelle einen neuen zu machen.“
(Jean Paul),

Unsere Themen:

- Eine Erfindung ist keine Innovation
- Von der Innovation zum Industrie-Standard: J-Link
- Mehrere Wege führen zum Ziel
- Keine Qual bei der Werkzeug-Wahl
- Gutes Werkzeug = halbe Arbeit


Liebe Kundin, Lieber Kunde,

Innovation heißt wörtlich ‚Neuerung’. Abgeleitet vom lateinischen ‚innovare’ (erneuern), wird der Begriff umgangssprachlich meist im Sinn von neuen Ideen und Erfindungen verwendet.

Innovationen existieren aber eigentlich erst dann, wenn sie in neue Produkte, Dienstleistungen und Verfahren umgesetzt werden, eine erfolgreiche Anwendung finden und den Markt durchdringen.


Eine Erfindung ist keine Innovation

Eine Erfindung ist noch lange keine Innovation. Viele Erfindungen fristen als Prototyp ein von der Außenwelt isoliertes Dasein, ohne je die Chance erhalten zu haben, ihre Nützlichkeit zu zeigen und in ein Produkt einzufließen.

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Schlimmer noch: Viele ‚erfundene’ Dinge sind im Moment ihres Entstehens noch kompl-etter Unsinn, weil sie falsch interpretiert werden und die richtige Anwendung fehlt.

So hat Thomas Edison sein Telefon ursprünglich für Opernübertragungen genutzt und nicht vorausgesehen, welchen Wert seine Erfindung für zukünftige Anwender haben wird.

Es kann passieren, dass der Nutzen und Wert einer Innovation erst nach langer Zeit entdeckt wird:

Wie lange hat es gedauert, bis die Erfindung der MP3 Kompression digitaler Audiodaten durch die Fraunhofer-Gesellschaft in Erlangen die gesamte Musik-industrie umkrempelte?

Um als Innovation zu gelten, muss diese ihren Sinn gezeigt und im sozialen (Markt-) Umfeld Anerkennung gefunden haben.

Innovationen müssen nicht gleich einen globalen Impact haben wie die MP3 Komprimierung. Sie können sich auch auf bestimmte Märkte, ja sogar nur auf bestimmte Anwendungen begrenzen, diese durchdringen und sich darin zum Standard für eine Aufgabenstellung entwickeln.


Von der Innovation zum Industrie-Standard: J-Link

Zweifelsohne eine Innovation für die Embedded Entwicklung, haben sich in mehr als 15 Jahren die SEGGER J-Links zur führenden Produktlinie von Debuggern entwickelt und ihre Zuverlässigkeit und einzigartige Performance in der Industrie weltweit unter Beweis gestellt.

J-Links sind kompatibel mit allen bekannten Entwicklungs-Umgebungen und unterstützen viele aktuelle Mikroprozessoren wie ARM 7/9/11, Cortex-M/R/A, PIC32, RX oder 8051.

Die Vielfalt der SEGGER Lösungen für die Programmierung von On-Chip Speichern oder externen Flash-Speichern für ARM und andere MCUs in einer Produktions-umgebung führt häufig zu Fragen interessierter Kunden, gibt es doch offen-sichtlich nicht nur einen Weg und eine Programmieranforderung.


Mehrere Wege führen zum Ziel

Das Produktangebot von SEGGER ist umfangreich, vor allem was Debug- und Programmierlösungen anbelangt. Wenn für Sie nicht gleich klar ist, welche Lösung für Ihr Projekt am besten geeignet ist, dann kann Ihnen der folgende Überblick helfen.

Die SEGGER J-Link Familie stellt ohne Zweifel weltweit mit weit über 100.000 verkauften Geräten die meistgenutzte Debug Probe in der Embedded Industrie dar.

J-Links sind Allround-Talente. Zu ihren Stärken der zählen

  • unerreichte Geschwindigkeit
  • umfangreiche Liste von herausragenden Eigenschaften
  • Große Zahl unterstützter CPUs
  • Kompatibilität mit vielen Entwicklungsumgebungen
  • Umfangreiche Software-Ausstattung
  • Zuverlässigkeit, Robustheit und Langlebigkeit
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Ein solches Produkt ist das Ergebnis von jahrelangen Feld-erfahrungen, der Realisierung von unzähligen Kunden-wünschen und einem uner-müdlichen Ingenieursgeist, der nach dem Motto ‚There is no excuse for not being perfect’ arbeitet.

Der J-Link BASE realisiert bereits Download–Geschwindig-keiten von bis zu 1 Mbytes/sec und unterstützt eine Vielzahl von MCUs, interne und externe Flash-Speicher.

Mit bis zu 3 Mbytes/sec Down-load-Geschwindigkeit (Modell-abhängig) und einer unbe-grenzten Zahl von Break-points im Flash-Speicher von MCUs sind die J-Link Debug Probes zweifellos die erste Wahl, wenn es um Debuggen und Flash-Programmierung geht.

Besitzen Sie bereits das Basismodell J-Link BASE, so stehen Ihnen mit der J-Flash Software viele zusätzliche Eigenschaften zur Programmierung von Flash-Speichern zur Verfügung. J-Flash ist eine Standalone Programmiersoftware für PC und als Option zum J-Link erhältlich.


Keine Qual bei der Werkzeug-Wahl

Wenn Sie noch keinen J-Link besitzen bieten die nachfolgenden drei J-Link Modelle, jeweils ausgestattet mit drei Software-Optionen, Einstiegsmöglichkeiten zu unschlagbarem Preis/Leistungsverhältnis:

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  • J-Link PLUS beinhaltet den J-Link BASE JTAG Emulator mit USB Interface, und Software Lizenzen für J-Flash, J-Link RDI Interface und J-Link Unlimited Flash Breakpoints. Wie der J-Link BASE ist auch der J-Link PLUS in Form des J-Link PLUS Compact zusätzlich als sehr kompakte Version zum Einbau in Ent-wicklungssysteme und End-geräte erhältlich.

  • J-Link ULTRA+ ausgestattet wie der J-Link PLUS, basiert der J-Link ULTRA+ auf schnellerer Hardware mit einer Download-Geschwind-igkeit von bis zu 3 Mbytes/sec.

  • J-Link PRO ebenfalls mit der schnelleren J-Link Hardware bietet der J-Link PRO neben dem USB Interface ein zusätzliches Ethernet Inter-face und die drei genannten Software Lizenzen.

  • Auch an private Hobby-Anwender, Studenten und Lehrinstitutionen hat SEGGER gedacht: Der J-Link EDU – identisch mit dem J-Link BASE - ist der J-Link für nicht kommerzielle Zwecke.

Basierend auf der J-Link Technologie, bietet SEGGER ein weiteres Mitglied der J-Link Familie mit Trace Funktion an:

  • J-Trace PRO für Cortex-M – definiert zugleich einen neuen Standard für Trace Probes mit dem kontinuierlichen Streaming Trace über das Gigabit Ethernet Interface. J-Trace PRO unterstützt alle Cortex-M MCUs, hat 64MB Trace-Speicher und eine Download-Geschwindigkeit von 3.0 Mbye/sec.

Für eine industrielle Produktionsumgebung sind die Flasher Programmiergeräte von SEGGER die ideale Lösung. Sie sind für eine Vielzahl von CPUs lieferbar und erleichtern die Implementierung durch die Möglichkeit, eine Flash-Programmierung manuell oder ferngesteuert auszulösen.

Die Flasher von SEGGER sind für praktisch alle ARM Kerne, die Renesas RX600 Familie, für PPC, STM8, ST7, ST9, Renesas M16C/R8C, und viele weitere MCUs verfügbar. Die verschiedenen Flasher Modelle von SEGGER stelle ich Ihnen im Dezember noch detailiert vor.


Gutes Werkzeug = halbe Arbeit

War Segger noch Anfang der Dekade ein Anbieter von einzelnen, isolierten Tools, wie Debuggern und MiddleWare-Softwarebausteinen, so hat sich das Unternehmen seit einigen Jahren zu einem Anbieter kompletter Lösungen entwickelt, bestehend aus integrierten Werkzeugen und durchgängigen Software-Lösungen, die alle Bereiche und Anforderungen eines Embedded-Entwicklungsprojekts erfassen.

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Aus den einzelnen, separaten Puzzle-Bausteinen der Ver-gangenheit ist inzwischen ein komplettes, durchgängiges Portfolio, ein „One-Stop-Shop“ für die Embedded Entwicklung geworden.

Das „Dach“ sozusagen bildet das Embedded Studio, eine leistungsfähige Entwicklungs-umgebung auf der Höhe der Zeit.

Spezielles Augenmerk legte SEGGER von Anfang an auf das Thema Sicherheit: Werkzeuge zum Schutz der eigenen IP vor Klonen oder Diebstahl (emSecure) sind hier ebenso zu finden wie Lösungen zur Verschlüsselung von Daten (emCrypt), der Erstellung von sicheren Datenverbindungen über das Internet (emSSL) und zu eigenen Server-Applikationen (emSSH Secure Shell).

Besondere Erwähnung verdient auch der Flasher Secure für eine abgesicherte Auftrags-fertigung: Das Sicherheitskonzept des Flasher Secure verschafft modernen Produktionsanlagen einen nicht gekannten Schutz vor Überproduktion und Fälschungen.

Alle Lösungen von SEGGER verfolgen die gleiche, transparente Marketing-Philosophie:

  • Sie zahlen einmalig für den Erwerb einer Tool-Lizenz,
  • Sie erhalten technische Unterstützung von den Experten von SEGGER,
  • Sie entrichten keine Royalties auf die eigenen Produkte, egal in welcher Zahl Sie diese produzieren.
  • Sie haben volle Kostentransparenz und -Kontrolle über die Tools für Ihr Projekt - und das von Beginn des Projektes an.

Gleiches gilt für das Echtzeitbetriebssystem embOS, das sich seinen Platz im Markt durch herausragende Eigenschaften, wie hohe Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und geringen Speicherbedarf, erobert hat – und das, obwohl es genug kostenlose Alternativen gibt. Aber das ist wieder ein anderes Thema...

Kostenkontrolle und professionelle technische Unterstützung über die gesamte Projektlaufzeit sind Werte, die sich dem Entwickler oft erst im Laufe seines Projektes richtig erschließen.

Wenn jeder sich über alle Risiken von Anfang an im Klaren wäre, gäbe es weniger Fehlentscheidungen bei der Toolauswahl, gäbe es weniger Projektverzögerungen und in den Sand gesetzte Projekte – vom Schaden für ein Unternehmen noch gar nicht erst zu reden.


Wenn jeder Projektverantwortliche die Bedeutung, den Wert seines Projektes für das Unternehmen auf die Waagschale legen würde, käme es weniger zu Entscheidungen für Werkzeuge, die kurzsichtig mit Null-Kosten locken, aber nicht zu Ende gedacht sind. Wie sagt der Volksmund? „Was nichts kostet, ist nichts wert.“ So schlimm muss es ja nicht gerade kommen – aber es ist schon etwas dran.

Herzlichst, Ihr
Marian A. Wosnitza

„Es ist von großem Vorteil, die Fehler,
aus denen man lernen kann, recht früh zu machen.“
(Winston Churchill)

(*) Automatische Übersetzungen können den Sinn des ursprünglichen Satzes verändern. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit.
Anmerkung zum neuen Telekommunikationsgesetz (seit 1.03.2006):
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Impressum: Medieninhaber und Herausgeber: Carnica Technology, Marian Wosnitza, Untervellach 96, A-9620 Hermagor, www.carnica-technology.com, Email: info@carnica-technology.com