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„Wenn du etwas so machst wie seit 10 Jahren,
dann sind die Chancen groß, dass du es falsch machst.“
(Charles Veltering)

Liebe Kundin, Lieber Kunde,

Wer sich auf seinen Lorbeeren ausruht, hat schon verloren, sagt man. Es bedeutet nicht Stillstand sondern Rückschritt, weil alles um einen herum sich weiterentwickelt. Wir sind uns dessen bewusst und handeln – hoffentlich - danach. Wenn nicht, werden wir bald die Folgen spüren.

Das gilt für alle Organismen in der Natur, den Menschen und auch für Firmen, die ja gewissermaßen Organismen sind.

Einer der beliebtesten Marketing-Fehler bei der „Weiterentwicklung“ von Firmen ist die Erweiterung der eigenen Produktpalette. Es ist ein unwiderstehlicher Druck, die Macht der eigenen Marke auszuweiten. Viele prominente Beispiele, von Coca-Cola bis PepsiCo, von Microsoft bis IBM, von GM bis Toyota, belegen aus den letzten Dekaden mit überwältigender Evidenz, dass man unvermeidbar in Schwierigkeiten kommt, wenn man „alles für jeden“ sein möchte, wenn man versucht, Erfolge mit seiner Marke in einem Marktbereich in einen anderen Bereich zu „kopieren“, und damit duplizieren zu wollen.


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Weniger ist mehr

Die Liste der weniger prominenten Namen ist deutlich länger und zeigt, dass die Versuchung einfach zu groß ist, die gleichen Fehler immer wieder zu machen. Je mehr Produkte, je mehr Märkte, je mehr Bündnisse eine Firma hat, desto weniger Geld verdient sie.

„Mit Volldampf in alle Richtungen“ scheint bei vielen Firmen immer noch die Maxime – es ist ein Rezept für das Desaster. Dabei ist weniger mehr. Um heutzutage erfolgreich zu sein, ist es notwendiger denn je sich zu fokussieren, auf wenige Produkte und Märkte zu konzentrieren.

„Besser stark in einem Bereich, als schwach in allen“, beschrieb dies ein Manager treffend.

In drei Jahrzehnten in dieser Industrie habe ich viele Leidenswege erlebt und leider manche auch miterleben dürfen. Gottlob scheint mir mein Partner IAR Systems nicht vom Pfad der Tugend abweichen zu wollen. Das, was man gut kann, noch besser zu machen, und sich dabei nicht zu verzetteln – das ist die Devise von IAR und ein Garant für nachhaltigen Erfolg.

NL_1005_4.gif Dies zeigt sich eindrucksvoll in der kürzlich vorgestellten, neuen IAR Embedded Workbench für die ARM Cortex-M0 Prozessorfamilie: die Messlatte für Code-Optimierung nach Größe und Laufzeit noch weiter zu erhöhen, ist eine echte Herausforderung.

Das Ergebnis spricht für sich: ein Plus von 13% bei CoreMark Benchmarks gegenüber der Vorversion zeigt, dass IAR das Know-How für weitere Codeoptimierung von Compilern hat, und dies auch umsetzen kann. Lesen Sie hier.

Die neueste Software-Version unterstützt nun auch die ARM Cortex-R4F Kerne, die eine Vector Floating-Point Coprozessor-Erweiterung haben. Hierdurch werden in C/C++ geschriebene Gleitkomma-Arithmetik-Operationen in weniger Clock-Zyklen ausgeführt und damit die Geschwindigkeit des kompilierten Codes verbessert. Hier erfahren Sie mehr.

Ebenfalls erst vor wenigen Tagen vorgestellt ist der Support der IAR Embedded Workbench für die ARM Cortex-M4 Prozessoren. Deren neue Signalverarbeitungs-Eigenschaften werden vom optimierenden C/C++ Compiler von IAR in eine Leistungssteigerung der Software umgesetzt. Die FPU Unterstützung des Compilers garantiert die maximale Leistung für Gleitkommaoperationen ohne den Einsatz von Assembler-Bibliotheken. Lesen Sie weiter.

Alle aktuellen Neuigkeiten der IAR Embedded Workbench für ARM finden Sie hier.


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Ein bedeutender Schritt

Auf diesen ganzheitlichen Weg passt ebenfalls die Veröffentlichung vom 27. April mit einem bedeutenden Schritt für die Software-Entwicklung stromsparender Embedded Systeme: IAR Systems stellt hierin eine innovative Technologie vor, die es Software-Entwicklern ermöglichen wird, die Stromaufnahme von Embedded Systemen zu kontrollieren und zu reduzieren. Die schnell wachsende Nachfrage nach energieeffizienten Embedded Lösungen bestätigt die Nachhaltigkeit des Konzepts von IAR, das eine dauerhafte und tragfähige Grundlage für den Erfolg des Unternehmens bilden wird.

Die neuen Debug-Funktionen der IAR Embedded Workbench koppeln dazu die Stromaufnahme direkt mit der Applikationssoftware und ermöglichen Entwicklern, den Stromverbrauch zu analysieren und Korrelationen mit der Programmausführung zu erkennen. Mit diesen Eigenschaften kann der Entwickler das Leistungsprofil seiner Anwendung tunen und optimieren.

NL_1005_3.gif Die traditionelle Aufgabe eines Oszilloskops zur Messung und Anzeige der Stromaufnahme findet nun in einer neuen Funktionalität der IAR Embedded Workbench Einzug: Parallel zum Programmablauf wird der Stromverbrauch des Gerätes erfasst. Damit reduziert sich der Aufwand bei der Suche nach Leistungsverlusten erheblich. Es wird erstmalig möglich, energieeffiziente Software zu schreiben und ein „Low-Power Debugging“ durchzuführen.

Die Ankündigung dieser neuen Funktionalität in der IAR Embedded Workbench ist der erste Schritt von IAR in seiner Strategie, Innovationen für die Software-Entwicklung von energie-effizienten Embedded Systemen einzuführen.

Zurzeit befindet sich die Technologie noch im Prototypenstadium und nutzt ein Evaluations-Board zur Strommessung. Der ermittelte Wert erhält einen Zeitstempel und wird an den Debugger weitergeleitet - eine verfälschende Unterbrechung des Embedded Systems ist somit nicht notwendig. Um eine breitere Hardware-Basis zu unterstützen, plant IAR mit »J-Link Ultra« eine JTAG/SWD-Debug-Probe zeitnah mit der Workbench-Beta in diesem Quartal zu veröffentlichen. Der offizielle Produkt-Release der neuen IAR Embedded Workbench ist für die zweite Hälfte diesen Jahres geplant.

Neugierig geworden? Hier finden Sie mehr Informationen und die Pressemeldung.


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Totgesagte leben länger

Allen Unkenrufen zum Trotz erfreuen sich 8-bit MCUs wie 8051, AVR und PIC18 im Markt nach wie vor großer Beliebtheit. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass 8-bit MCUs immer preiswerter und leistungsfähiger werden.

STMicroelectronics bietet mit den STM8 MCUs eine interessante Produktreihe, die günstigen Preis und geringe Energieaufnahme der 8-bit CPU mit einem 32-bit Speicherinterface und einer 3-stufigen Pipeline mit bis zu 20 MIPS Prozessorleistung verbinden.

Neben weiteren Eigenschaften wie z.B. dem großen 16 MByte Adressraum bieten die STM8 MCUs dem Entwickler Zugriff auf die Peripherie der 32-bit STM32 Familie. Dies hilft die Geschwindigkeit der Anwendung zu erhöhen, ermöglicht Code wieder zu verwenden und eine problemlose, schnelle Migration zwischen 8-bit und 32-bit Architekturen.

Mit der brandneuen EWSTM8 unterstützt IAR Systems nun diese MCU-Familie. Die IAR Embedded Workbench für STM8 bietet alle Werkzeuge zur Entwicklung, wie Projekt-Manager, Editor, Build-Werkzeuge einschließlich optimierender C-Compiler und Linker. Der Debugger der Embedded Workbench kann an den günstigen ST-Link In-Circuit-Debugger als auch an den High-End Emulator STice angeschlossen werden.

Weitere Vorteile für Entwicklungen mit STM8 und STM32 MCUs ergeben sich aus der Kompatibilität der Werkzeuge: durch das vertraute „Look-and-Feel“ der IAR Embedded Workbench für STM8 und STM32 ist der Entwickler beim Plattformumstieg sofort zu Hause. Es bedarf keiner zusätzlichen Einarbeitung in ein neues Tool. Gleiche Namenskonventionen der C-Sprach-Extensions helfen ebenfalls effizienter zu arbeiten.
Hier lesen Sie mehr zu diesem Thema.


In seiner Kernkompetenz stark zu sein und immer stärker zu werden – das macht IAR Systems eindrucksvoll vor. Hierbei den Wünschen der Entwickler und den Trends des Marktes zu entsprechen ist oberstes Gebot und die Basis für den zukünftigen Erfolg unserer Kunden.


Die einzige Konstante in unserer schnelllebigen Zeit ist die Veränderung. Unsere Welt verändert sich in einem nie da gewesenen Tempo. Fähigkeiten, die nicht täglich zunehmen, gehen täglich zurück. Aber ist es nicht gerade das, was unsere Zeit so spannend, so rasend interessant, so lebenswert macht?

Geniessen Sie den „Wonnemonat“ Mai.
Herzlichst,
Ihr
Marian A. Wosnitza

„Einen Tag ungestört in Muße zu verleben, heißt,
einen Tag lang ein Unsterblicher zu sein."
(Chinesische Weisheit)


Anmerkung zum neuen Telekommunikationsgesetz (seit 1.03.2006):
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Impressum: Medieninhaber und Herausgeber: Carnica Technology, Marian Wosnitza, Untervellach 96, A-9620 Hermagor, www.carnica-technology.com, Email: info@carnica-technology.com